Stadtgeschichte Culitzsch

Culitzsch

Woher kommt der Name?

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Donec
5.6.

Einwohner

2011: 620 Einwohner                                                                     2022: 540 Einwohner (Zensus)

Die meisten Einwohner mit etwa 1500 hatte Culitzsch nach dem Zweiten Weltkrieg.

Einwohner
540

Fläche

Culitzsch verfügt über eine Fläche von 0,6883 Quadratkilometern

Fläche
0,6883 km²

Geschichte des Ortes

Culitzsch 

Ersterwähnung
1288

Bekannte Persönlichkeiten

Culitzsch 

Ersterwähnung
1288

Handel

Bäcker:

  • August Bachmann, Bäckermeister (1896)
  • Gotthilf Meyer, Bäckermeister (1896)
  • Christian Friedrich, Bäckermeister (1896)
  • Bäckerei Heine (2021 geschlossen)

Fleischer:

  • Oswald Barth, Fleischermeister (1896)
  • Bernhardt Noll, Fleischermeister (1896)

Drogerie:

  • Drogerie Scharf (geschlossen)

Lebensmittel:

  • Albin Rummer, Milchhändler (1896)
  • Karl Walther, Milchhändler (1896)

Gasthäuser:

Ersterwähnung
1288

Handwerk

Schuhmacher

  • Ernst Baumann (1896)
  • Albin Meyer (1896)

Webereien

  • Hermann Barth, Webermeister (1896)
  • Eduard Bauer, Webermeister (1896)
  • Erdmann Eißmann, Webermeister (1896)
  • August Gerber, Webermeister (1896)
  • Karl Lorenz, Webermeister (1896)
  • Albin Müller, Webermeister (1896)
  • Karl Müller, Webermeister (1896)
  • Karl Neidhardt, Webermeister (1896)
  • Heinrich Schneider, Webermeister (1896)
  • Gottlieb Schwalbe, Webermeister (1896)
  • Ferdinand Tauscher, Webermeister (1896)

Webereien
9 Meister

Gewerbe / Industrie

Heinz & Riedel

Ersterwähnung
1288

Kirchen

Laurentiuskirche

Um 1300 stiftete Papst Clemens der V. eine Wallfahrtskirche zu Culitzsch. Diese Kirche stand vermutlich in der Mitte des Dorfes. Sie wurde durch Brände zerstört und 1770 abgerissen. Am 29. Mai 1770 erfolgte die Grundsteinlegung für eine neue Kirche am heutigen Standort. Der Bau erfolgt durch den Schneeberger Baumeister August Siegert. Die Weihe erfolgte im Jahr 1773. Im Jahr 1952 wurde die Kirche umfassend saniert und restauriert.

Orgel:

Glocken: Die ursprünglichen Bronzeglocken, die 1799 geweiht worden waren, wurden 1917 zu Kriegszwecken konfisziert. Nur die kleinere Glocke blieb zurück. Nach dem Einbau eines neuen Geläutes aus eisernen Glocken wurde diese 1920 verkauft. 

Die Glocken der Kirche wurden 2009 erneuert. Auf dem Friedhof steht heute die kleine Glocke, die den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Das historische Geläut musste in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach zur Rüstung abgegeben werden.

Pfarrer: Hugo Leipold (1896) - Der Kirchenvorstand bestand 1896 aus sieben Mitgliedern. Neben dem Pfarrer waren dort Gutsbesitzer und Hütten- und Bergarbeiter vertreten.

Grundsteinlegung 
1770

Denkmale

Ev. Pfarrkirche, Einfache spätbarocke Saalkirche, 1770 bis 1773 von August Siegert aus Schneeberg erbaut. Durchgreifende Erneuerung 1893. Bruchsteinbau mit geradem Chorschluß, Dachreiter und Korbbogenfenster. Im Inneren flachgedeckt. Emporen von drei Seiten. Im Osten kreuzgratförmige Sakristei mit Buntglasfenster von 1883. Kanzelaltar mit korinthischen Säulen und Sprenggiebel von Möckel aus Kirchberg 1770. Sämtliche neuere Abgüsse nach den Figuren des Schnitzaltars von Peter Breuer. An der Ostwand Relief von Peter Breuer mit der Dornen Krönung um 1520. Orgel von Kreutzbach 1884. 

Ersterwähnung
1288

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