Gasthäuser, die es heute nicht mehr gibt

Die Stadt Wilkau-Haßlau und zuvor bereits die einzelnen Gemeinden, die später in der Stadt aufgingen, waren mit Gasthäusern reich gesegnet. Die meisten davon gibt es heute nicht mehr. Bereits zu DDR-Zeiten gaben viele Gastwirte auf. Die HO investierte kaum in Restaurants der Stadt. Nach der Wende ging das Lokalsterben weiter.

Die Recherchen zu den einzelnen Gasthöfen und Restaurants dauern noch an. Es fehlen noch zahlreiche Informationen, so dass diverse aufgeführte Lokale nur mit unvollständigen Informationen ausgestattet sind. Wer zu einzelnen Gasthäusern belegbare Informationen oder auch Fotos hat, die er mir überlassen kann, kann hier Kontakt mit mir aufnehmen.

Wenn Sie mehr über den jeweilige Gasthof wissen wollen, klicken Sie einfach auf das Foto.

Hier gelangen Sie zu den derzeit betriebenen Restaurants in Wilkau-Haßlau

Tanzgaststätte "Libelle"

Die Gaststätte war zu DDR-Zeiten eine beliebte Tanzgaststätte. Unter verscheidenen Namen hatte sie jedoch schon vorher existiert.

Gasthof "Bogenstein"

Der Gasthof ist das älteste bekannte Lokal in der Stadt. 1691 wurde er in Niederhaßlau erstmals offiziell erwähnt. 2012 wurde er abgerissen.

Gaststätte "Volkshaus"

Das Volkshaus Niederhaßlau wurde im 1926 eingeweiht. Gebaut wurde es von freiwilligen Helfern. Es wurde zum Treffpunkt der Sportler

Gasthaus "Muldenthal"

Das Gasthaus an der Neuwilkauer Straße 8 wurde im Jahr 1879 eröffnet. 1945 wurde das Gebäude bei einem Bombenangriff zerstört. 

Gasthof            "Mehlhorn"

Die auch als Mehlhorsche Gasthof bekannte Gaststätte hatten ihren ersten Sitz in Haara. Später wurde daraus das Schützenhaus.

Gaststätte 
"Alter Ratskeller"

Der Gasthof befand sich im ehemaligen Gemeindeamt des einst selbstständigen Dorfes Haara. Über das Lokal ist kaum etwas bekannt.

Gasthof Falck

Der Gasthof wurde zusammen mit dem Gut von Kurt Falck im Jahr 1946 mit der Bodenreform enteignet. Danach stand das Lokal leer.

Gasthof Jensch

Die Seite wird derzeit überarbeitet. Sie steht Ihnen bald wieder zur Verfügung. Schauen Sie gern wieder vorbei.

Gasthof                   "Stadt Zwickau"

Der Gasthof zählt zu den ältesten im Stadtgebiet. 1844 wurde er eröffnet. Später war in den Räumen ein Kino untergebracht.

Gaststätte Sachsenhof

Der Sachsenhof war eine weitere Gaststätte in Neuwilkau. Die Räume Ziegelstraße 1 wurden später in ein Café umgebaut

Gaststätte              "Bahnschlösschen"

Die Gaststätte Bahnschlösschen wurde 1948 zur Wismut-Küche umfunktioniert. Etwa 1978 wurde die Immobilie abgerissen.

Gasthof & Hotel         "Stadt Kirchberg"

Das Hotel war eins das vornehmeste Haus am Platze. Später war es Betriebskantine, bevor es 1999 abgerissen wurde.

Tanzlokal 
Kaisersaal

Der Kaisersaal im Ortsteil Haara war eines der ersten Tanzlokale im heutigen Stadtgebiet. Auch ein Kino war darin untergebracht. Das Gebäude brannt ab.

Restaurant             Bahnhof Wilkau

Das Bahnhofsrestaurant Wilkau wurde 1870 eröffnet. Es war in einem neu gebauten Wohnhaus zwischen Muldebrücke und Bahnübergang untergebracht.

Haaraer Gasthof

Der Gasthof befand sich im einst selbständigen Dorf Haara. Errichtet wurde das Gebäude 1871. Heute ist es ein Wohnhaus. Über das Gasthaus sind kaum Informatioen bekannt. Auch Fotos gibt es nach aktuellem Stand nicht.

Gaststätte             "Zur Herberge"

Die Gaststätte wurde 1876 eröffnet und bis 1891 betrieben. Später wurde sie unter zwei anderen Namen noch einmal eröffnet.

Gaststätte             Bergschlösschen

Seit dem Jahr 1858 wurde in dem Haus an der Hohe Straße 10 ein Lokal betrieben. 1911 wurde es in Keglerheim umbenannt.

Gasthof "Niederhaßlau" / "Rosengarten"

Den Gasthof "Niederhaßlau an der Niederhaßlauer Hauptstraße 79 gab es seit 1871. Später wurde er in "Rosengarten" umbenannt

Gasthof                    "Zum Rosenthal"

Der Gasthof wurde 1862 in der Rosenthaer Straße 53 gegründet. Später zog Gastwirt Heinrich  in einen Neubau um.

Schankwirtschaft  "Zur Wacht am Rhein"

Die Schankwirtschhaft hat nur kurz existiert. 1870 wurde sie nach knapp drei Jahren wieder geschlossen. Woher der Name stammt ist unbekannt.

Speisewirtschaft "Garküche"

Das Lokal mit Bierausschank war im Jahr 1881 eröffnet worden. Erster Wirt war August Wappler. 1884 übernahm Emil Junghnas das Lokal.

Metzes Café             Café Stern

Metzes Café wurde 1902 von Bruno Carl Metze an der Niederhaßlauer Hauptstraße eröffnet. 1907 wurde das Lokal vom neuen Eigentümer in Café "Stern" umbenannt.

Restaurant                 "Weißer Hirsch"

Im Jahr 1909 wurde das Wohnhaus an der Niederhasslauer Mittelstraße 1 gebaut. Albin Lange richtete darin auch die bis Nach der Wende geöffnete Gaststätte ein. 

Landcafé 
Silberstraße

An der Seite wird derzeit noch gearbeitet

Café Mack           Café Mug

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Alter Sachse

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Gasthof "Zur Grünen Linde" (Culitzsch)

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Restaurant           "Zur Linde" (Wilkau)

Viel ist von dem Restaurant an der Neuwilkauer Straße nicht bekannt. 1917 wurde es von Eduard Meier betrieben

Gaststätte Erdbeerschänke

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griechisches Restaurant Kilada

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Pizzeria Ristorante Roma

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Gaststätte "Erholung"

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Gasthof "Silberstraße" (Silberstraße)

Der Gasthof Silberstraße wurde im Jahr 1959 abgerissen. Wann er errichtet und wann er geschlossen wurde, war nicht zu erfahren. Auch nicht wer die Gastwirte waren.

Restaurant                 "Zur Wartburg"

Das Gebäude wurde 1870 errichtet. Johann Gotthilf Richtsteiger richtete die Schankwirtschaft ein. Später wurde der Glas-Salon angebaut. Heute ist es ein Wohnhaus

Hotel & Restaurant "Schützenhaus"

Die Geschichte des Schützenhauses begann mit dem Gasthof Mehlhorn, der seinen Sitz an die Culitzscher Straße verlegte. 1902 wurde das Gasthaus umbenannt.

Gasthof "Zum Schwan" (Culitzsch)

Die Geschichte des Schützenhauses begann mit dem Gasthof Mehlhorn, der seinen Sitz an die Culitzscher Straße verlegte. 1902 wurde das Gasthaus umbenannt.

Gaststätte "Jägersruh" (Oberhaßlau)

Die Gaststätte hatte ein etwa 100-jährige Tradition. Sie wurde 1853 eröffnet und existierte bis etwa 1950. Zuvor war in dem Gebäude eine Bäckerei eingerichtet.

Gasthof Oberhaßlau (Oberhaßlau)

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Gasthof "Zur Eisenbahn" (Silberstraße)

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Schönburgisches Haus (Oberhaßlau)

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Bahnschlösschen (Oberhaßlau)

Das Bahnschlösschen in Oberhaßlau erhielt 1873 die Schankgenehmigung. Diese war ihm zuvor viele Jahre lang vom Hartensteiner Gericht  verwehrt worden. 

Schönburgisches Haus (Oberhaßlau)

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