Gasthof Mehlhorn

Carl Friedrich Mehlhorn sen. (gest. 1842) bekam den Gasthof von seinem Schwiegervater Johann Friedrich Müller übertragen. Die Schankgenehmigung wurde nach dem Tod Mehlhorns auf den Gutshof an der Straßenkreuzung Haaraer Straße / Kirchberger Straße (später Grundstück der Kammgarnspinnerei) übertragen. Dort entstand der zweite Wilkauer Gasthof. 

Die Geschichte des Mehlhornschen Gasthofes in Haara endete im Jahr 1900 mit dem Verkauf des Grundstückes. Kommerzienrat Guido Dietel kaufte den an der Haaraer Straße gegegenen rechtlichen Teil des Mehlhorn-Gutes und ließ darauf einen Wollschuppen als Lager erichten.

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